Newsletter 1-2020

 

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Sehr geehrte Damen und Herren,

Liebe Freundinnen und Freunde,

heute senden wir euch den Newsletter für Q1/2020 mit Informationen über Aktivitäten zu denen wir euch heute berichten wollen.

Vorstandssitzung
Die Sitzungen fanden in diesem Quartal am 12.01 (in Köln) und 15.03 (per Telefonkonferenz) statt.

Konferenzen
Die alljährliche Fachtagung mit dem Titel "Vision / Epos 2023: Quo vadis Türkei?" fand in Kooperation mit der Volkshochschule am 25. Januar in Köln statt. Es sprachen der Historiker Prof. Hans-Lukas Kieser, der Politikwissenschaftler Prof. Dr. Burak Çopur, der Rechtsanwalt Mahmut Şakar, der Vertreter von Civaka Azad Ali Çiçek und unsere Co-Vorsitzende Dersim Dağdeviren.

Die Konferenz in Hamburg mit dem Titel "Der Nahe Osten: Genozide und Perspektiven für eine Aussöhnung" wurde am 1. Februar in Kooperation mit der Rosa Luxemburg Stiftung Hamburg durchgeführt. RednerInnen waren der Psychologe Prof. Dr. Ian Ilhan Kizilhan, die Ethnologin Anja Flach, die Politikwissenschaftlerin Dr. Arzu Yilmaz und der Historiker Dr. Nick Brauns.

Beide Konferenzen wurden vom Kurdischen Zentrum für Öffentlichkeitsarbeit unterstützt.

Die Konferenz mit dem Titel "Muttersprache, Mehrsprachigkeit und Diversity: Herausforderungen und Chancen" in Kooperation mit der IUBH Dortmund, dem Verband kurdischer Lehrer und dem kurdischen Institut fand am 29. Februar an der IUBH Dortmund statt. Es referierten die akademische Rätin von der Universität Dortmund Dr. Renate Delucchi, Abdulkadir Ulumaskan vom Verband kurdischer Lehrer, Prof. AI. Dr. Ibrahim Seydo Aydoğan von der INALCO Paris, Davut Yesilmen von der Universität Duisburg-Essen und Dr. Talibe Süzen vom AWO Bundesverband.

Die für den 28. März vorgesehene Konferenz in Frankfurt a.M. mit dem Titel "Der Nahe Osten: Chaos und Krieg vs Neuordnung und Frieden" wurde aufgrund der Corona Pandemie gecancelt.

Internationale Konferenz Hamburg
Die Konferenz "Die kapitalistische Moderne herausfordern IV" des Network for an Alternative Quest sollte Ostern stattfinden, musste aber aufgrund der Corona-Pandemie abgesagt werden.

Exkursion nach Stockholm
Im Sinne der paneuropäischen Netzwerkerweiterung war vom 25. bis 26. April eine Exkursion nach Stockholm geplant. Dort sollte ein Treffen mit kurdischen AkademikerInnen aus Schweden stattfinden. Die Corona-Pandemie veranlasste uns zu einer Absage der Reise.

Treffen von AkademikerInnen aus allen vier Teilen Kurdistans
Für den 2. Mai war ein Treffen von aus allen vier Teilen Kurdistans stammenden AkademikerInnen in Brüssel vorgesehen. Dabei sollte über die Entwicklungen in Kurdistan und akademische Perspektiven für die nationale Einheit gesprochen werden. Auch diese Veranstaltung haben wir gecancelt.

Mitgliedervollversammlung
Am 12. Mai sollte unsere Mitgliedervollversammlung mit Wahl des neuen Vorstandes stattfinden. Aufgrund der Beschränkungen wird diese ausfallen.

Aufklärungsarbeit zu SARS-CoV-2
Ärztliche Mitglieder unseres Netzwerkes haben gemeinsam mit anderen kurdischen Ärzten aus Deutschland und anderen europäischen Ländern zahlreiche Informationen zum Coronavirus in den verschiedenen kurdischen Dialekten sowie in türkischer und englischer Sprache verfasst. Mittlerweile umfasst dieses Netzwerk 35 ÄrztInnen aus allen Teilen Kurdistans.

Wissenschaftspreis 2021
In Kürze veröffentlichen wir die Ausschreibung hierzu.

Wir werden die abgesagten Veranstaltungen nachholen. Termine können wir allerdings noch nicht benennen.

Beste Wünsche für die Gesundheit und herzliche Grüße

der Vorstand

Ankündigung

+++ 30.10.20 Fachtagung Jineolojî/Gender Studien

+++ 16.01.21 Konferenz von Ärzten und korrelierenden Professionen in Köln

+++ 30.01.21 Fachtagung NRW in Köln

+++ 06.03.21 Konferenz Muttersprache & Mehrsprachigkeit in Dortmund