Networking

Networking


Verständnis
Networking ist der Überbegriff für den Aufbau und die Aufrechterhaltung von persönlichen, gesellschaftlichen und beruflichen Kontakten. Zum Networking gehören neben alltäglichen Kontakten, beispielsweise zu Nachbarn, Kollegen und Familie, spezielle Kontakte zu Personen mit den gleichen Interessen an Themen wie Politik, Soziales, Technik uä. Aus diesen gemeinsamen Interessen können auch private, zivilgesellschaftliche, gesellschaftspolitische oder berufliche Kontakte werden. So wird aus einem allgemeinen Networking ein zielorientiertes Networking.

Im Sinne des Netzwerkgedankens sind Kooperationen mit anderen Organisationen und Institutionen ein wichtiger Bestandteil zur nachhaltigen Festigung unseres Wirkens.

Kooperationspartner

Unsere bisherigen Kooperationspartner:

  • Stiftung Erinnerung, Verantwortung und Zukunft

         

 

  • Heinrich Böll Stiftung Hessen

 

  • Sebastian-Cobler-Stiftung

     

 

  • Rosa-Luxemburg-Stiftung

           

  • Umverteilen! Stiftung für eine, solidarische Welt 

          

 

  • Universität Duisburg Essen

  • Deutscher Gewerkschaftsbund Dortmund-Hellweg

             

 

  • Volkshochschule Köln

  • Volkshochschule Dortmund

            

 

  • Auslandsgesellschaft NRW

         

 

  • Civaka Azad - Kurdisches Zentrum für Öffentlichkeitsarbeit e.V.

            

 

  • Verband der Studierenden aus Kurdistan e.V.

             

  • Kinderhilfe Mesopotamien e.V.

               

 

  • HDP Europe

        

  • TÜDAY Menschenrechtsverein Türkei / Deutschland e.V.

           

Wissenschaftlicher Beirat

Curriculum Vitae

- Prof. Dr. Kariane Westrheim (Erziehungswissenschaftlerin, Bergen / NO)
- Prof. Dr. Mithat Sancar (Rechtswissenschaftler, Ankara / TR)
- PD Dr. Dipl.-Psych. Sefik Tagay(Psycholog,Essen, D)
- Dr. Nikolas Brauns (Historiker, Berlin / D)
- Dr. Luqman Turgut (Kurdologe, Frankfurt a.M. / D)


- Prof. Dr. Kariane Therese Westrheim

Hochschulbildung:
Studium der Erziehungswissenschaften
Berufliche Tätigkeiten (u.a.)
Professorin für Erziehungswissenschaften an der Universität Bergen
Schwerpunktthemen: Multikulturalität, Wissenskonstruktion, Bildung in Kriegs- und Krisengebieten
Publikationen (u.a.)
“Taking to the Streets! Kurdish collective actions in Turkey“
“Choosing Mountains: The PKK as alternative knowledge and identity project”
“Prison as site for Political Education: Educational experiences from prison narrated by members and sympathizers of the PKK”
Ehrenamtliches Engagement
Vorsitzende der EU Turkey Civic Commission (EUTCC)
Teilnehmerin zahlreicher Delegationen zur Evaluation der Einhaltung von EU- Beitrittskriterien durch die Türkei
Besuch in Rojava – Nord Syrien in 2015 im Rahmen einer Feldstudie
...,...

- Prof. Dr. Mithat Sancar

Hochschulbildung
Bachelor in Rechtswissenschaften an der Juristischen Fakultät der Universität von Ankara
Master in Rechtswissenschaften an der Juristischen Fakultät der Universität von Ankara
Promotion in Rechtswissenschaften an der Juristischen Fakultät der Universität von Ankara mit dem Thema „Temel Hakların Yorumu“ (Kommentierung der Grundrechte)
Habilitation in Rechtswissenschaften an der Juristischen Fakultät der Universität von Ankara mit dem Thema „Hukuk Devleti“ (Der Rechtsstaat)
Berufliche Tätigkeiten (u.a.)
Professur am Lehrstuhl für Staats- und Verfassungsrecht an der Juristischen Fakultät der Universität von Ankara
Kolumnist für die Wochenzeitschrift Birikim
Kolumnist für die Tageszeitung Birgün
Kolumnist für die Tageszeitung Taraf
Moderation der Fernsehsendung „Arayış“ im Fernsehsender imc tv
Mitglied der von der AKP-Regierung eingesetzten 63 köpfigen “Kommission der Weisen” für die Lösung der kurdischen Frage und die Einleitung eines Friedensprozesses in der Türkei
Seit 2015 Abgeordneter der Demokratischen Partei der Völker im türkischen Parlament für die Provinz Mardin
Publikationen (u.a.)
Geçmişle Hesaplaşma, Unutma Kültüründen Hatırlama Kültürüne (Auseinandersetzung mit der Vergangenheit, Von der Kultur des Vergessens zur Kultur des Erinnerns) 2014

Şehrin Zulası, Ankara Kalesi (Das Versteck der Stadt, die Festung von Ankara)
"Devlet Aklı" Kıskacında Hukuk Devleti (Rechtsstaat in der Zange der
"Staatsraison")

Zusammen mit Tanıl Bora hat er das Werk von Jürgen Habermas: Strukturwandel der Öffentlichkeit in die türkische Sprache übersetzt (Titel: Kamusallığın Yapısal Dönüşümü)
...,...

- PD Dr. Dipl.-Psych. Sefik Tagay

Hochschulbildung
Studium der Psychologie an der Ruhr-Universität Bochum (RUB) http://www.tagay.net/sefik-tagay/
Promotion zum Dr. rer. medic. an der Medizinischen Fakultät Universität Duisburg-Essen (Doktorarbeit mit dem Titel: "Traumatische Ereignisse, Posttraumatische Belastungsstörung  und Somatisierung bei Patienten der Ambulanz einer Psychosomatischen Universitätsklinik")
Habilitation (venia legendi) für das Fach "Psychotherapie"
Thema der Habilitation: "Strukturiert standardisierte Diagnostik von Traumatisierungen und personalen Ressourcen in der Psychotherapie"

Berufliche Tätigkeiten (u.a.)
PD. Dr. Tagay ist Psychologe, Wissenschaftler und Psychotherapeut.
Als Forschungsleiter in LVR-Klinikum Essen,   forscht er  in den Bereichen Psychotraumatologie, Migration und Gesundheit, Essstörungen, Psychoonkologie, Ressourcen, Psychotherapie und klinische Diagnostik. https://www.uni-due.de/rke-pp/Tagay.shtml
Preise und Auszeichnungen
2004: Posterpreis von der Deutschen Gesellschaft für Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten mit Sektion für Gastroenterologische Endoskopie (DGVS)
2010: Förderpreis der Deutschsprachigen Gesellschaft für Psychotraumatologie (DeGPT)
Publikationen (u.a.)
mit S. Ortac: Die Eziden und das Ezidentum - Geschichte und Gegenwart einer vom Untergang bedrohten Religion, Landeszentrale für politische Bildung Hamburg, 2016.
mit E. Schlottbohm, M. Lindner: Posttraumatische Belastungsstörung., Kohlhammer, 2016.
mit W. Senf: Essener Traum-Inventar. (ETI), Hogrefe, 2014.
mit S. Düllmann, N. Repic, E. Schlottbohm, F. Fünfgeld und W. Senf: Das Essener Ressourcen-Inventar (ERI) – Entwicklung und Validierung. In: Trauma – Zeitschrift für Psychotraumatologie und ihre Anwendungen. 12(1), 2014, S. 72–87.
mit N. Repic und W. Senf: Diagnostik von Traumafolgestörungen bei Erwachsenen sowie bei Kindern und Jugendlichen mittels Fragebögen. In: Psychotherapeut. 58, 2013, S. 44–55.
mit N. Repic, S. Düllman, S. Schlottbohm, E. Hermans, R. Hiller, M. Holtmann, D. Frosch und W. Senf: Traumatische Ereignisse, psychische Belastung und Prädiktoren der PTBS-Symptomatik bei Kindern und Jugendlichen. In: Kindheit und Entwicklung. 22, 2013, S. 70–79.
mit S. Düllmann, E. Hermans, R. Hiller, N. Repic und W. Senf: Das Essener Trauma-Inventar für Kinder und Jugendliche (ETI-KJ). In: Zeitschrift für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie. 61, 2011, S. 319–327.
mit S. Schlegl und W. Senf: Validierung der deutschen Übersetzung des Eating Disorders Quality of Life (EDQOL). In: Psychotherapie, Psychosomatik,Medizinische Psychologie. 61, 2011, S. 16–24.
mit S. Düllmann, S. Schlegl, R. Nater-Mewes, N. Repic, Ch. Hampke, E. Brähler, G. Gerlach und W. Senf: Effekte stationärer Psychotherapie auf Essstörungssymptomatik, gesundheitsbezogene Lebensqualität und personale Ressourcen bei Anorexia und Bulimia nervosa. In: Psychotherapie, Psychosomatik, Medizinische Psychologie. 61, 2011, S. 319–327.
mit A. Kribben, A. Hohenstein, R. Mewes und W. Senf: Posttraumatic stress disorder in hemodialysis patients. In: American Journal of Kidney Diseases. 50, 2007, S. 594–601.
mit Y. Erim, B. Stoelk, A. Möllering, R. Mewes und W. Senf: Das Essener Trauma-Inventar (ETI) - Ein Screeninginstrument zur Identifikation traumatischer Ereignisse und posttraumatischer Störungen. In: Zeitschrift für Psychotraumatologie, Psychotherapiewissenschaft, Psychologische Medizin. 1, 2007, S. 75–89.
Ehrenamtliches Engagement
Vorsitzender  der Gesellschaft Ezidischer AkademikerInnen (GEA)
http://www.gea-ev.net 
...,...

- Dr. Nikolaus Brauns

Hochschulbildung
Neue und alte Geschichte, Neuere Deutsche Literatur, Buchwissenschaft in München
Promotion in Neuer Geschichte über die Rote Hilfe Deutschlands.
Berufliche Tätigkeiten (u.a.)
Wissenschaftlicher Mitarbeiter der innenpolitischen Sprecherin der Linksfraktion im Deutschen Bundestag Ulla Jelpke in Berlin (seit 2007)
Korrespondent für die Tageszeitungen junge Welt und Neues Deutschland. (seit 1997)
Freier Autor zu den Schwerpunkten Türkei/Kurdistan, Geschichte der Arbeiterbewegung sowie zu innenpolitischen Themen für die Junge Welt (seit 2006)
Publikationen (u.a.)
Nikolaus Brauns / Brigitte Kiechle: PKK - Perspektiven des kurdischen Freiheitskampfes: Zwischen Selbstbestimmung, EU und Islam, Stuttgart 2010.
Naher- und Mittlerer Osten - Krieg, Besatzung, Widerstand (Hg. von Nikolaus Brauns und Dimitri Tsalos), Bonn 2007.
Die Kurden in Syrien und die Selbstverwaltung in Rojava, in: Fritz Edlinger / Tyma Kraitt (Hg.): Syrien - Ein Land im Krieg - Hintergründe, Analysen, Berichte, Wien 2015.
Die Kurden im Irak - Vom Bürgerkrieg über die Autonomie zur Unabhängigkeit, in: Tyma Kraitt (Hg.): Irak - Ein Staat zerfällt - Hintergründe, Analysen, Berichte, Wien
Ehrenamtliches Engagement
Vorsitzender des Hans-Litten-Archivs – Verein zur Errichtung und Förderung eines Archivs der Solidaritätsorganisationen der Arbeiter- und Arbeiterinnenbewegung und der sozialen Bewegungen (Rote-Hilfe-Archiv)
Mitarbeit im Kurdistan-Solidaritätskomitee Berlin und regelmäßige politische Studienreisen in den Nahen Osten
...,...

- Dr. Lokman Turgut

Hochschulbildung
Grundstudium in Arabischen und Iranischen Studien (Orientalistik) an der Georg-August-Universität Göttingen (1998-2000)
Master (M.A.) in Kurdischen Studien an der INALCO- Institut national des langues et civilisations orintales in Paris (2000-2002)
Promotion in Iranischen Studien (Doktorvater: Prof. Kreyenbroek) an der Georg-August-Universität Göttingen (2009)
Berufliche Tätigkeiten (u.a)
Lehrauftrag für die Kurdische Sprache an der Georg-August-Universität Göttingen (2002 –2004)
Leitung eines Transliterationsprojekts der IKMG GmbH (Independent Kurdish Media Group) in Berlin (2011-2012)
Forschungsauftrag an der Mustafa Barzani Arbeitsstelle für Kurdische Studien an der Universität Erfurt (2012 – 2014)
Lehrauftrag für die Kurdische Sprache am Institut für Orientalische Studien der University Bamberg (2013) und Lehrauftrag an der Universität Salzburg mit dem Thema "Kurdische Politik in der Türkei und in Syrien"  (2015)
Publikationen (u.a.)
"Mexmûr: Gelo ya li ser tê nihurandin netewe ye?" (Mexmûr: Is it the Nation, which is sung), in Le Monde Diplomatique (Kurdish edition), Köln 2010, 15-17.
Mündliche Literatur der Kurden in den Regionen Botan und Hekarî, Berlin 2011 
"Memory and Social Structures in Kurdish Society". In: Remembering the Past in Iranian Societies, edited by Christine Allison and Philip G. Kreyenbroek, Harrassowitz Verlag, Wiesbaden 2013, p. 47–57.
Ancient Rites and old Religions in Kurdistan, in: Studia Kurdica, Nr.1, Erfurt 2013
"An Inside View of the Kurdish Alevis: Dîwana Heq of Pir Ali Bali", in Omarkhali, Khanna (ed.), Religious Minorities in Kurdistan: Beyond the Mainstream. Series: Studies in Oriental Religions, vol. 68. Harrassowitz, Wiesbaden 2014, pp. 159–172.
"Die PKK zwischen unterschiedlichen revolutionären Strategien", in Küpeli, Ismail (ed.), Kampf um Kobanê, 2015
Ehrenamtliches Engagement
Mitglied von Kurd-Akad. Netzwerk kurdischer AkademikerInnen e.V. und Redaktionsmitglied der Vereinszeitschrift Gerdûn
Mitglied von ASPS- The Association for the Study of Persianate Societies

Verein

Selbstverständnis

Als 2009 gegründetes Netzwerk kurdischer AkademikerInnen e.V. ist es unser erklärtes Ziel, HochschulabsolventInnen und AkademikerInnen zu vernetzen.Über die daraus resultierende Bündelung von unterschiedlichen Professionen und Kompetenzen entsteht nicht nur ein Forum des Austausches für die AkademikerInnen selbst, sondern es ergeben sich wichtige Synergieeffekte für die kurdische Community. Denn es gilt, den sozialen, kulturellen und politischen Belangen der KurdInnen in Kurdistan und Europa auch auf akademischer Ebene Ausdruck zu verleihen.

Neben einer Stärkung der gesellschaftspolitischen Interessensvertretung ist die Weiterentwicklung der wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit den Themenbereichen KurdInnen und Kurdistan ein wichtiger Grundsatz unserer Arbeit. Bildung als höchstes Gut einer Gesellschaft und Schlüssel zu einem selbstbestimmten Leben betrachtend, erachten wir es als eine Notwendigkeit, das Bildungspotential innerhalb  der kurdischen Community zu fördern.

 Selbstdarstellung

Bereits zu Beginn der Netzwerkarbeit kristallisierten sich Arbeitsschwerpunkte heraus, die zur Unterteilung in thematische Arbeitsgruppen führte. Die Themenschwerpunkte der Arbeitsgruppen beziehen sich sowohl auf die politische Bildung zu einer selbstbestimmten, emanzipatorischen und identitätsgefestigten Lebensgestaltung als auch auf die Förderung adressatengerechter Wissenschaft und Forschung. Darüber hinaus wird eine aktive Mitgestaltung kurdenspezifischer Migrationspolitik innerhalb des Bundes und der Länder angestrebt. Außerdem bildet die Unterstützung sozialpolitischer Projekte der kurdischen Community in Deutschland und zudem der Bevölkerung in Kurdistan ein zusätzliches Anliegen der Vereinsmitglieder.

Unser Netzwerk strebt darauf aufbauend eine fachliche Auseinandersetzung mit den genannten Themenschwerpunkten an, damit eine adäquate Gestaltung von Weiterbildungsmöglichkeiten in Form von Seminaren und Fachtagungen, die Pflege von Meinungsaustausch und Debattenkultur mithilfe von Podiumsdiskussionen und Kolloquien gelingen kann, um schließlich deren produktive Kanalisierung in Projekte und Kampagnen zu initiieren.

Zu den regelmäßigen Aktivitäten gehören eine jährliche Studienreise zu einem europäischen Institut für Kurdologie, ein Jahresempfang zum Ausbau sowie zur Pflege der Mitgliederkontakte, aber auch eine jährliche Fachtagung im Winter, weitere Konferenzen, diverse Informationsveranstaltungen zu aktuellen politischen Themen sowie Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten, z.B. mittels Soft Skills Seminaren.

Im Sinne des Netzwerkgedankens sind Kooperationen mit anderen Organisationen und Institutionen ein wichtiger Bestandteil zur nachhaltigen Festigung unseres Wirkens.

Selbstverständnis

Selbstverständnis

Als 2009 gegründetes Netzwerk kurdischer AkademikerInnen e.V. ist es unser erklärtes Ziel, HochschulabsolventInnen und AkademikerInnen zu vernetzen.

Über die daraus resultierende Bündelung von unterschiedlichen Professionen und Kompetenzen entsteht nicht nur ein Forum des Austausches für die AkademikerInnen selbst, sondern es ergeben sich wichtige Synergieeffekte für die kurdische Community. Denn es gilt, den sozialen, kulturellen und politischen Belangen der KurdInnen in Kurdistan und Europa auch auf akademischer Ebene Ausdruck zu verleihen.

Neben einer Stärkung der gesellschaftspolitischen Interessensvertretung ist die Weiterentwicklung der wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit den Themenbereichen KurdInnen und Kurdistan ein wichtiger Grundsatz unserer Arbeit.

Bildung als höchstes Gut einer Gesellschaft und Schlüssel zu einem selbstbestimmten Leben betrachtend, erachten wir es als eine Notwendigkeit, das Bildungspotential innerhalb  der kurdischen Community zu fördern.

Selbstdarstellung

Bereits zu Beginn der Netzwerkarbeit kristallisierten sich Arbeitsschwerpunkte heraus, die zur Unterteilung in thematische Arbeitsgruppen führte. Die Themenschwerpunkte der Arbeitsgruppen beziehen sich sowohl auf die politische Bildung zu einer selbstbestimmten, emanzipatorischen und identitätsgefestigten Lebensgestaltung als auch auf die Förderung adressatengerechter Wissenschaft und Forschung. Darüber hinaus wird eine aktive Mitgestaltung kurdenspezifischer Migrationspolitik innerhalb des Bundes und der Länder angestrebt. Außerdem bildet die Unterstützung sozialpolitischer Projekte der kurdischen Community in Deutschland und zudem der Bevölkerung in Kurdistan ein zusätzliches Anliegen der Vereinsmitglieder.

Unser Netzwerk strebt darauf aufbauend eine fachliche Auseinandersetzung mit den genannten Themenschwerpunkten an, damit eine adäquate Gestaltung von Weiterbildungsmöglichkeiten in Form von Seminaren und Fachtagungen, die Pflege von Meinungsaustausch und Debattenkultur mithilfe von Podiumsdiskussionen und Kolloquien gelingen kann, um schließlich deren produktive Kanalisierung in Projekte und Kampagnen zu initiieren.

Zu den regelmäßigen Aktivitäten gehören eine jährliche Studienreise zu einem europäischen Institut für Kurdologie, ein Jahresempfang zum Ausbau sowie zur Pflege der Mitgliederkontakte, aber auch eine jährliche Fachtagung im Winter, weitere Konferenzen, diverse Informationsveranstaltungen zu aktuellen politischen Themen sowie Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten, z.B. mittels Soft Skills Seminaren.

Im Sinne des Netzwerkgedankens sind Kooperationen mit anderen Organisationen und Institutionen ein wichtiger Bestandteil zur nachhaltigen Festigung unseres Wirkens.

Satzung

SATZUNG DES VEREINS „NETZWERK KURDISCHER AKADEMIKER“

§ 1 Name, Sitz, Geschäftsjahr
(1) Der Verein führt den Namen „Netzwerk kurdischer AkademikerInnen (Tevna          
    Akademîsyenên Kurd)“; in der abgekürzten Form „KURD-AKAD“, nach der    
    beabsichtigten Eintragung in das Vereinsregister mit dem Zusatz ,,e.V.''.
(2) Der Sitz des Vereins ist Dortmund.
(3) Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

§ 2 Zweck
(1) Der Verein hat u.a. folgendes zum Zweck:
•Fachlicher und interkultureller Erfahrungs- und Wissensaustausch anhand von Kooperationen mit anderen Akademikervereinen
•Förderung der wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit gesellschaftspolitischen, sozialen und kulturellen Aspekten der Migration
•Bündelung und bewusster Einsatz von Bildungsressourcen sowie Erweiterung des allgemeinen Bildungspotentials in der Gesellschaft
•Interessensvertretung kurdischer MigrantInnen zur Förderung des Integrationsprozesses sowie Pflege des Gedankens der Völkerverständigung
•Unterstützung sozialer Projekte, vor allem zur Stärkung von Frauen und Kindern im Bereich der Bildung
(2) Zur Verwirklichung der vorgenannten Zwecke wird der Verein mit anderen Vereinen und Organisationen zusammenarbeiten, soweit dies dem Satzungszweck dienlich ist. Hierbei verfolgt es keine ideologische, religiöse oder parteipolitische Zielsetzung.
(3) Zur Realisierung dieser Ziele soll die Durchführung, Mitwirkung und Unterstützung von Studien- und Bildungsreisen, Konferenzen, wissenschaftlichen Seminaren, Kongressen, Podiumsdiskussionen mit Wissenschaftlern und Politikern beitragen.

§ 3 Gemeinnützigkeit
(1) Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts “Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung (§§ 51 ff. AO.) in der jeweils gültigen Fassung.
(2) Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.
(3) Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsgemäßen Zwecke verwendet werden.
(4) Die Mitglieder des Vereins erhalten keine Gewinnanteile und in ihrer Eigenschaft als Mitglieder auch keine sonstigen Zuwendungen aus Mitteln des Vereins.
(5) Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

§ 4 Mitgliedschaft
(1) Mitglied des Vereins können alle HochschulabsolventenInnen sein, die die Ziele des Vereins unterstützen. Der Aufnahmeantrag ist schriftlich zu stellen. Über die Aufnahme entscheidet der Vorstand
(2) Gegen eine ablehnende Entscheidung kann innerhalb eines Monats nach Zugang schriftlich Beschwerde eingelegt werden, über die auf der nächsten ordentlichen Mitgliederversammlung entschieden wird. Die Beschwerdeentscheidung wird schriftlich zugestellt.
(3) Ein Anspruch auf Mitgliedschaft besteht nicht.
(4) Darüber hinaus besteht die Möglichkeit der Ehren- und Fördermitgliedschaft.
a) Die Ehrenmitglieder werden auf Vorschlag des Vorstandes durch die Hauptversammlung ernannt.
b) Fördermitglieder des Vereins kann werden, wer bereit ist, die Ziele des Vereins zu bejahen und den Verein mit dem nach Maßgabe des § 6 Absatz 1 dieser Satzung festgelegten Mindestbeitrag zu unterstützen. Auch juristische Personen können die fördernde Mitgliedschaft erwerben. Für die Aufnahme genügt eine schriftliche Beitrittserklärung an den Vorstand.
(5) Die Mitgliedschaft endet:
a) mit dem Tod des Mitgliedes
b) durch Austritt
c) durch Ausschluss aus dem Verein
(6) Der Austritt muss schriftlich gegenüber mindestens einem Vorstandsmitglied erklärt werden. Er ist nur unter Einhaltung einer Frist von drei Monaten zum Ende eines Kalenderjahres möglich.
(7) Ein Mitglied kann aus dem Verein ausgeschlossen werden, wenn es in schwerwiegender Weise gegen die Interessen des Vereins und seines Satzungszwecks verstoßen hat, insbesondere seinen Mitgliedsbeitrag länger als 6 Monate nicht bezahlt hat.
(8) Über den Ausschluss entscheidet auf Antrag des Vorstandes die Mitgliederversammlung mit 2/3 Mehrheit. Der Vorstand hat dem betroffenen Mitglied mindestens sechs Wochen vor der Mitgliederversammlung den Ausschließungsantrag mit Begründung in Abschrift zu übersenden. Eine schriftliche Stellungnahme des betroffenen Mitgliedes ist der Mitgliederversammlung zur Kenntnis zu bringen. Der Ausschließungsbeschluss wird dem Mitglied durch den Vorstand schriftlich mitgeteilt und wird mit dem Zugang wirksam.

§ 5 Rechte und Pflichten der Mitglieder
(1) Die Mitglieder sind verpflichtet, die in § 2 genannten Bestrebungen und Aufgaben des Vereins in jeder Weise zu fördern und den im Rahmen dieser Satzung erfassten Beschlüssen nachzukommen.
(2) Die Mitglieder sind verpflichtet, die von der Mitgliederversammlung festgesetzten Mitgliedsbeiträge zu entrichten.
(3) Die Mitglieder haben das Recht, an den Mitgliederversammlungen teilzunehmen, Anträge zu stellen und das Stimmrecht auszuüben. Jedes Mitglied hat eine Stimme, die es nur persönlich abgeben kann.
(4) Die Ehrenmitglieder haben alle Rechte und Pflichten eines ordentlichen Mitglieds, sind jedoch von der Beitragspflicht befreit.
(5) Die Fördermitglieder haben kein Stimmrecht. Sie haben ein Informationsrecht und ein alle Angelegenheiten des Vereins umfassendes Vorschlagsrecht.

§ 6 Mitgliedsbeiträge
(1) Der Verein finanziert sich durch Spenden und Mitgliedsbeiträge. Über die Höhe und Fälligkeit der Mitgliedsbeiträge entscheidet die Mitgliederversammlung jeweils mit Wirkung für das folgende Geschäftsjahr. Der monatliche Beitrag beträgt mindestens 10,00 € und Arbeitslose zahlen die Hälfte.
(2) Die Ehrenmitglieder sind von der Beitragspflicht befreit.

§ 7 Organe
(1) Organe des Vereins sind:
1. der Vorstand
2. die Mitgliederversammlung
(2) Die Mitgliederversammlung kann die Bildung weiterer Vereinsorgane oder Gremien beschließen.

§ 8 Vorstand
(1) Der Vorstand besteht aus 5 Personen und 2 Ersatzmitgliedern, u.a. einem Vorsitzendem, zwei Stellvertretern, einem Schatzmeister und einem Schriftführer.
(2) Der Vorsitzende und die stellvertretenden Vorsitzenden bilden den Vorstand im Sinne von § 26 BGB (Vertretungsvorstand). Der Verein wird gerichtlich und außergerichtlich durch den Vorsitzenden oder durch einen der stellvertretenden Vorsitzenden vertreten.
(3) Arbeitnehmer des Vereins dürfen nicht Mitglieder des Vertretungsvorstandes sein.
(4) Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung für die Dauer von einem Jahr gewählt. Bis zu einer Neuwahl bleibt der Vorstand im Amt. Eine Wiederwahl der Vorstandsmitglieder ist möglich.
(5) Scheidet ein Mitglied während der Amtszeit aus, kann derjenige Ersatzmitglied, welcher die meisten Stimmen auf sich vereinigen konnte, für die restliche Amtsdauer in den Vorstand einziehen. Scheiden mehr als 2 Vorstandsmitglieder aus dem Vorstand aus, so muss ein neuer Vorstand durch eine außerordentliche Mitgliederversammlung gewählt werden. Näheres zur außerordentlichen Mitgliederversammlung hierzu regelt § 9 dieser Satzung.
(6) Der Vorstand führt die Geschäfte des Vereins und erledigt alle Verwaltungsaufgaben, soweit sie nicht durch die Satzung oder Gesetz einem anderen Vereinsorgan zugewiesen sind. Er hat insbesondere folgende Aufgaben:
a) Die Ausführung der Beschlüsse der Mitgliederversammlung.
b) Die Einberufung und Vorbereitung der Mitgliederversammlung. Die Leitung der Mitgliederversammlung durch den Vorsitzenden oder einen der stellvertretenden Vorsitzenden.
c) Die Aufstellung des Haushaltsplanes für jedes Geschäftsjahr, Buchführung, Erstellung des Jahresberichtes.
d) Aufnahme und Mitwirkung beim Ausschluss von Mitgliedern.
e) Abschluss und Kündigung von Arbeitsverträgen.
(7) Der Vorstand ist in seinen Sitzungen beschlussfähig, wenn alle Mitglieder eingeladen sind. Die Einladung erfolgt schriftlich durch den Vorsitzenden oder bei dessen Verhinderung durch den stellvertretenden Vorsitzenden - auch in Eilfällen - spätestens eine Woche vor der Sitzung.
(8) Der Vorstand beschließt mit einfacher Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Vorsitzenden oder bei dessen Abwesenheit die des stellvertretenden Vorsitzenden, der die Vorstandssitzung leitet.
(9) Die Beschlüsse sind in ein Protokollbuch einzutragen und vom Sitzungsleiter zu unterschreiben. Die Eintragungen müssen enthalten:
    - Ort und Zeit der Sitzung,
    - die Namen der Teilnehmer und des Sitzungsleiters,
    - die gefassten Beschlüsse und die Abstimmungsergebnisse.
(10) Vorstandsbeschlüsse müssen im schriftlichen Verfahren gefasst werden. Die Unterlagen über die Beschlussfassung sind als Anlage in dem Protokollbuch zu verwahren. Der Vorstand kann sich eine Geschäftsordnung geben.



§ 9 Mitgliederversammlung
(1) Die Mitgliederversammlung ist zuständig für alle Aufgaben, soweit sie nicht dem Vorstand oder anderen Vereinsorganen obliegen. Sie ist ausschließlich zuständig für folgende Angelegenheiten:
a) Genehmigung des vom Vorstand aufgestellten Haushaltsplanes für das nächste Geschäftsjahr,
b) Entgegennahme des Jahresberichtes des Vorstandes, des Rechnungsprüfungsberichtes (Entlastung des Vorstandes),
c) Festsetzung der Höhe und Fälligkeit des Mitgliedsbeitrages,
d) Wahl und Abberufung der Mitglieder des Vorstandes, und weiterer evtl. einzurichtender Organe.
e) Änderung der Satzung,
f) Auflösung des Vereins,
g) Entscheidung über die Beschwerde gegen die Ablehnung eines Aufnahmeantrages,
h) Ausschluss eines Vereinsmitgliedes,
i) Ernennung von Ehrenmitgliedern.
(2) Die ordentliche Mitgliederversammlung findet einmal pro Jahr statt. Eine außerordentliche Mitgliederversammlung ist einzuberufen, wenn
    - der Vorstand die Einberufung aus dringenden wichtigen Gründen beschließt
    - wenn ein Zehntel der Mitglieder schriftlich unter Angabe der Gründe die Einberufung vom Vorstand verlangt
    - wenn der Vorstand aus weniger als 5 Mitgliedern besteht (inkl. Ersatzmitglieder)
(3) Die Mitgliederversammlung wird vom Vorstandsvorsitzenden oder einem stellvertretenden Vorsitzenden schriftlich unter Einhaltung einer Frist von mindestens zwei Wochen unter Angabe der Tagesordnung einberufen. Der Fristablauf beginnt mit dem auf die Absendung des Einladungsschreibens folgenden Tag. Das Einladungsschreiben gilt dem Mitglied als zugegangen, wenn es an die dem Vertretungsvorstand zuletzt bekanntgegebene Anschrift gerichtet wurde.
(4) Jedes Mitglied kann bis spätestens eine Woche vor Beginn der Mitgliederversammlung schriftlich die Ergänzung der Tagesordnung verlangen. Danach und in der Mitgliederversammlung gestellte Anträge auf Ergänzung der Tagesordnung können nur durch Entscheidung der Mitgliederversammlung mit 2/3 Mehrheit zugelassen werden.
(5) Die Mitgliederversammlung wird vom Vorstandsvorsitzenden, bei dessen Verhinderung von einem stellvertretenden Vorsitzenden, bei dessen Verhinderung von einem anderen Mitglied des Vorstandes geleitet. Ist kein Vorstandsmitglied anwesend, bestimmt die Versammlung den Leiter. Für die Dauer der Durchführung von Vorstandswahlen wählt die Mitgliederversammlung einen Wahlausschuss.
(6) Vorstandswahlen erfolgen durch schriftliche geheime Abstimmung. Die Mitgliederversammlung ist beschlussfähig, wenn mindestens ein Drittel der stimmberechtigten Mitglieder, bei Änderung des Vereinszwecks und Auflösung des Vereins mindestens die Hälfte anwesend sind.
(7) Für den Fall der Beschlussunfähigkeit muss der Vorsitzende innerhalb von vier Wochen eine neue Mitgliederversammlung mit derselben Tagesordnung einberufen, die unabhängig von der Zahl der anwesenden Mitglieder beschlussfähig ist. Darauf ist in der Einladung hinzuweisen.
(8) Jedes Mitglied hat eine Stimme. Stimmübertragungen sind nicht zulässig. Beschlüsse werden mit einfacher Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen gefasst. Stimmenthaltungen werden nicht mitgezählt.
(9) Für Satzungsänderungen ist eine 3/4 Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen, für die Änderung des Vereinszwecks und die Auflösung des Vereins eine solche von 4/5 erforderlich. Beschlüsse zur Änderungen des Vereinszwecks und zur Auflösung des Vereins können nur nach rechtzeitiger Ankündigung in der Einladung zur Mitgliederversammlung gefasst werden.
(10) Die Mitglieder des Vorstands werden einzeln gewählt. Der Vorstand wählt dann den Vorsitzenden, den Stellvertreter und die übrigen Mitglieder. Es gilt der Kandidat als gewählt, der mehr als die Hälfte der abgegebenen gültigen Stimmen erhalten hat. Ist diese Stimmenzahl nicht erreicht worden, findet im zweiten Wahlgang eine Stichwahl zwischen den beiden Kandidaten statt, die die meisten Stimmen erhalten haben. Bei Stimmengleichheit entscheidet der Versammlungsleiter durch Ziehung eines Loses.

§ 10 Beurkundung von Beschlüssen
     Die in Vorstandsitzungen und Mitgliedsversammlungen gefassten Beschlüsse sind schriftlich niederzulegen und von dem jeweiligen Versammlungsleiter und dem Protokollführer zu unterzeichnen. Es muss enthalten:
    - Ort und Zeit der Versammlung
    - Name des Versammlungsleiters und des Protokollführers
    - Zahl der erschienenen Mitglieder
    - Feststellung der ordnungsgemäßen Einberufung und Beschlussfähigkeit
    - die Tagesordnung
    - die gestellten Anträge, das Abstimmungsergebnis (Zahl der Ja-Stimmen, Zahl der Nein-Stimmen, Enthaltungen, ungültigen Stimmen), die Art der Abstimmung
    - Satzungs- und Zweckänderungsanträge
    - Beschlüsse, die wörtlich aufzunehmen sind.


§ 11 Auflösung des Vereins
Die Auflösung des Vereins kann nur in einer Mitgliederversammlung mit der in § 9 Absatz 9 geregelten Stimmenmehrheit beschlossen werden. Sofern die Mitgliederversammlung nichts anderes beschließt, sind der Vorsitzende und die stellvertretenden Vorsitzenden gemeinsam vertretungsberechtigte Liquidatoren. Die vorstehenden Vorschriften gelten entsprechend für den Fall, dass der Verein aus einem anderen Grund aufgelöst wird oder seine Rechtsfähigkeit verliert.
Bei Auflösung oder Aufhebung der Körperschaft oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vermögen der Körperschaft an „Kinderhilfe Mesopotamien e.V.“, die es unmittelbar und ausschließlich für steuerbegünstigte oder mildtätige Zwecke zu verwenden hat.


Ankündigung

+++ 01.12 Akademikertreffen in London

+++ 05.-06.12 EUTCC Konferenz im Europaparlament in Brüssel

+++ 15.12 Kurd-Akad Ideenwerkstatt in Bremen